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Polizisten parkieren Privatautos ungestraft

Die Parkverbotsbereiche vor Polizeiposten werden von den Beamten als Gratisparkplätze genutzt. Es sind überwiegend Beamte, die in den Kantonen Aargau und Baselland wohnhaft sind, die sich die Parkplatzsuche sparen.

Einer von vielen Privatautos von Polizisten, die in den letzten Wochen auf den Parkverbotsfeldern vor Basler Polizeiposten parkiert waren.
Einer von vielen Privatautos von Polizisten, die in den letzten Wochen auf den Parkverbotsfeldern vor Basler Polizeiposten parkiert waren.
Leserreporter
Eine Polizistin aus Riehen steht auf Muscle Cars. Die Farbe ihres Chevrolet Camaro ist Geschmacksache, dass er im Parkverbot steht hingegen strafbar.
Eine Polizistin aus Riehen steht auf Muscle Cars. Die Farbe ihres Chevrolet Camaro ist Geschmacksache, dass er im Parkverbot steht hingegen strafbar.
Leserreporter
Noch ein Auto eines pendelnden Polizistens aus dem Baselbiet
Noch ein Auto eines pendelnden Polizistens aus dem Baselbiet
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Es sind mittlerweile harte Zeiten für Pendler: Die Zahl der Parkplätze in der Stadt sinkt seit Jahren, und kostenlose Langzeitparkplätze werden demnächst alle verschwunden sein. Mit der Parkraumbewirtschaftung will die linksgrüne Regierung die Pendler zum Umsteigen auf den ÖV bewegen – mit sanftem Druck der Polizei. Täglich schwärmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verkehrsdienstes der Basler Polizei aus, um ohne Ausnahme alle Autofahrer zu büssen, die ihr Fahrzeug nicht korrekt parkiert haben. Ohne Ausnahme? Nicht ganz.

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