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Polizei mit Fasnachtsmäntig zufrieden

Die Basler Polizei ist mit dem ersten Fasnachtstag zufrieden. Nachdem es vor dem Morgenstraich zu diversen wüsten Schlägereien gekommen war, blieben grössere Zwischenfälle in der Nacht auf Dienstag aus.

Strahlende Gesichter überall: Der Fasnachtsmäntig gab kaum Grund zu Beanstandungen.
Strahlende Gesichter überall: Der Fasnachtsmäntig gab kaum Grund zu Beanstandungen.
Pino Covino

Ein Kränzchen wand die Polizei in einer Mitteilung vom Dienstag den Wagencliquen: Sämtliche der 50 Wagen, die am Montag auf ihre Betriebssicherheit überprüft worden waren, entsprachen den Vorschriften. Allerdings mussten vier Chauffeure von Zugfahrzeugen das Steuer abgeben, weil bei ihnen geringe Mengen Alkohol in der Atemluft festgestellt wurde. Chauffeure unterliegen an der Basler Fasnacht einem strikten Alkoholverbot.

Polizeiliches Lob geht auch an die Velofahrerinnen und Velofahrer: Vor dem Morgenstraich mussten 86 und am Nachmittag entlang der Route des Cortège 13 Zweiräder aus Sicherheitsgründen entfernt werden. So wenige seien es schon lange nicht mehr gewesen, heisst es im Communiqué.

Als gestohlen gemeldet wurden am Fasnachtsmontag drei Larven, eine Trommel und sieben weitere Fasnachtsutensilien. Zudem kümmerte sich die Polizei vorübergehend um 13 Kinder, die ihre Eltern aus den Augen verloren hatten. Zwei Personen mussten ihren Rausch auf dem Polizeiposten ausschlafen.

(SDA)

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