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Party-Schläger muss in Haft bleiben

Der Mann, der im Juni auf der unbewilligten Party auf dem nt/Areal randalierte, darf weiterhin festgehalten werden. Das hat das Bundesgericht entschieden.

Ein Mann sitzt seit Juni in Untersuchungshaft. Nun muss er noch länger bleiben.
Ein Mann sitzt seit Juni in Untersuchungshaft. Nun muss er noch länger bleiben.
Juri Weiss

Das Bundesgericht hat in einem Urteil von Anfang Oktober einen Entscheid des Basler Appellationsgerichts gestützt. Dieses hat Mitte August eine Beschwerde von P. J.* und dessen Verteidiger Alain Joset abgelehnt, die darauf abzielte, dass P. J. aus der Untersuchungshaft entlassen werden müsse.

P. J., der dem Revolutionären Aufbau Winterthur angehört, wurde am 3. Juni an einer unbewilligten Party auf dem nt/Areal festgenommen. Der 29-Jährige soll gegen einen Staatsanwalt sowie einen Polizisten Fusstritte und Fausthiebe ausgeteilt haben, einem Polizisten eine Glasflasche an den Kopf geworfen und eine Scheibe eingeschlagen haben. Seitdem sitzt P. J. im Waaghof in Untersuchungshaft. In erster Instanz hatte bereits das Zwangsmassnahmengericht das Haftentlassungsgesuch von P. J. abgelehnt.

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