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«Ob das gefällt oder nicht, ist schlicht nicht relevant»

Die Politiker und Stadtbildschützer sind sich einig: Die Investitionen der Roche inklusive Geschwisterturm sind für Basel ein Glücksfall.

Das höchste Gebäude der Schweiz für den grössten Pharmakonzern des Landes: Der 178-Meter hohe Bau 1 von Roche in Basel.
Das höchste Gebäude der Schweiz für den grössten Pharmakonzern des Landes: Der 178-Meter hohe Bau 1 von Roche in Basel.
Anthony Anex, Keystone
In seiner Präsentation redet Schwan vom klaren Bekenntnis zum Standort Basel, der geplanten Verdichtung im Nordteil des Areals an der Grenzacherstrasse und den angestrebten grosszügigen Grünflächen mit Öffnung zum Rhein hin – Pläne, die man allerdings erst nach Vollendung der jetzt angekündigten Investitionspläne ab 2024 umsetzen will.
In seiner Präsentation redet Schwan vom klaren Bekenntnis zum Standort Basel, der geplanten Verdichtung im Nordteil des Areals an der Grenzacherstrasse und den angestrebten grosszügigen Grünflächen mit Öffnung zum Rhein hin – Pläne, die man allerdings erst nach Vollendung der jetzt angekündigten Investitionspläne ab 2024 umsetzen will.
Keystone
«Mit dem Bau 74 werden wir eine riesige Energieschleuder los.» Severin Schwan erklärt, warum Roche den grossflächigen Bau an der Ecke Grenzacherstrasse/Peter Rot-Strasse ersetzen will.
«Mit dem Bau 74 werden wir eine riesige Energieschleuder los.» Severin Schwan erklärt, warum Roche den grossflächigen Bau an der Ecke Grenzacherstrasse/Peter Rot-Strasse ersetzen will.
Keystone
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«Wenn wir mit unserem Bebauungsplan im Grossen Rat nicht durchkommen würden, dann hätten wir ein echtes Problem», sagte Roche-Chef Severin Schwan an der gestrigen Medienkonferenz. Dass es dazu kommen könnte, davon geht er aber nicht aus. Schliesslich weiss er, wie wichtig das Unternehmen für Basel-Stadt ist. Und tatsächlich werden die umfangreichen Baupläne in Basel-Stadt wohlwollend bis begeistert aufgenommen.

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