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Nur wenige gehen ins Schulhaus

Unter den wenigen Schülern, die in Basel vor Ort betreut werden, sind auch einzelne Kinder aus Nachbarkantonen zu finden – vereinzelt sogar aus dem Elsass.

Im Schulhaus St. Johann werden gar Kinder von Grenzgängern aus dem Elsass unterrichtet.
Im Schulhaus St. Johann werden gar Kinder von Grenzgängern aus dem Elsass unterrichtet.
Mischa Christen

In den Basler Primarschulen müssen nur wenige Schülerinnen und Schüler vor Ort betreut werden: 168 waren es am ersten Tag nach der Schulschliessung. Seither hat die Zahl jener, die in den Schulhäusern betreut werden müssen, laufend abgenommen. Am letzten Freitag waren es gemäss Angaben der Erziehungsdirektion nur noch 63.

Für die überwiegende Mehrheit haben die Eltern einen Weg gefunden, wie ihre Kinder zu Hause betreut werden können. Das Angebot, die Kinder im Schulhaus betreuen zu lassen, gilt nur für Eltern ohne andere Betreuungsmöglichkeit, wenn sie in Gesundheitsberufen arbeiten oder sonstige zwingende Arbeitsverpflichtungen haben.

Für alle Schülerinnen und Schüler haben die Lehrerinnen und Lehrer Arbeitsmaterialien mit altersgerechten Aufträgen zur Verfügung gestellt, wie das Erziehungsdepartement mitgeteilt hat. Diese Aufgaben dienten dazu, den bisherigen Schulstoff zu üben und zu vertiefen.

Auch von Grenzgängern

Unter den wenigen Schülerinnen und Schülern, die in den Schulhäusern vor Ort betreut werden, sind auch einzelne Kinder aus Nachbarkantonen, im Schulhaus St. Johann sogar von Grenzgängern aus dem Elsass. Es handle sich dabei um Kinder von Angestellten in Basler Spitälern, für die keine andere Betreuung gefunden werden konnte.

Wie Simon Thiriet, Kommunikationsleiter im Erziehungsdepartement, ausführt, weisen die Spitalleitungen in solchen Fällen die Betroffenen an, sich an die Koordinationsstelle der Volksschulen zu wenden. Eine kleine Zahl von Spitalangestellten, so der Basler Hotelier-­Verein, seien als Gäste in Basler Hotels einquartiert.

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