Zum Hauptinhalt springen

Nummer 34: Ein Stein beim Klingental

Für den zweitletzten Buchstaben besuchen wir die Gegend um das kleine Klingental. HIER LOHNT SICH DER BESUCH IMMER WIEDER.

Nicht nur wegen dem «Klingeli» und seinem ganz speziellen Ambiente. In der Kaserne sind auch Basels Künstler daheim. Und arbeiten in ihren Ateliers (zwei Monate vor der Fasnacht entstehen dort im Gang des ersten Stocks ein halbes Dutzend Fasnachtslaternen!). Das Kasernenareal ist berühmt für seine kulturellen Momente, aber auch für seine Beizlein und die wunderbare Stimmung. Und nicht zu vergessen: das kleine Klingental. In dem alten Haus mit einem der schönsten Estriche der Stadt kann man die Münsterfiguren, aber auch die Geschichte des Nonnenklosters aus dem Jahre 1274 schmecken.

Beim Hintereingang des Klosters gehen wir in Richtung Rhein, kurven rechterhand ins Gässchen und stehen beim Klingental 15 vor einem gemütlichen, uralten Haus. Da ist ein alter Mühlestein – da ist aber auch ein Name. Von diesem Namen brauchen wir den zweiten Buchstaben (den 2.). Und das ist ein: …

Wer nun den Sprossensatz ahnt, kann ihn bereits einsenden. Am besten auf einer Postkarte. Und zwar an folgende Adresse: Basler Zeitung, Sommersprossen, Lokalredaktion, Postfach, CH-4002 Basel. Einsendeschluss wird der 17. August sein – am Freitag, 20. August, werden wir die Sprossengewinner schliesslich im Lokalteil bekannt geben. Und hoffen, Sie sind dabei.

Gut. Einfach war dieses Jahr die Sprossensache nicht. Aber das macht es ja spannend – und bei weniger Einsendungen sind die Gewinnchancen umso besser. Wir drücken allen die Daumen!

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch