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Nummer 31: Ein Platz für einen Künstler

Die letzte Ferienwoche ist angebrochen – und ihren ersten Tag widmen wir einem Künstler, der Weltkarriere gemacht hat. Und der mit seinen Werken auch in Basel präsent ist.

Dies nicht nur in den Museen – nein, auch in den Köpfen der Basler (einst gab es ein Fest, für das die ganze Stadt Geld zusammenbettelte, damit zwei seiner schönsten Werke nicht ins Ausland verkauft werden mussten). Überdies findet der Künstler auch im öffentlichen Raum seinen Platz.

Aber zuerst ein paar Hinweise: Der Mann wurde 1881 in Malaga geboren – und starb am 8. April 1973 in Mougins. Während seines Schaffens faszinierte immer wieder seine grosse Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen. Er schuf für Djagilews Ballets Russes nicht nur die Kostüme und den Bühnenvorhang, sondern auch die Kulissenbilder. Später hatte er eine blaue und eine rosa Periode. Und entwickelte mit Braque den Kubismus. Für den Weltfriedenskongress in Paris entwarf er 1949 die legendäre Taube fürs Plakat; sie wurde auf der ganzen Welt als Friedenstaube bekannt.

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