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Nummer 30: Eine Gasse mit Stiefel

Heute ist Scheiaweia Tag. DAS FEUERWERK DES JAHRES! Dazu geniessen wir am Abend die grösste Fete (neben «Em Bebbi sy Jazz») in der City.

Genauer: die grossen Festmeilen ziehen sich an den beiden Rheinufern sowie auf der Mittleren Brücke dahin. Und die verschiedenen Beizlein mit schweizerischen, türkischen, chinesischen oder italienischen Köstlichkeiten lohnen den Abendspaziergang an den Rhein. Das einzigartige Feuerwerk wiederum lohnt das Ausharren, bis dann die Lichter-Palmen und Sternenkuppeln endlich am Nachthimmel explodieren.

Der 31. Juli (Basels Premiere zur 1.-August-Feier eigentlich) lockt also tout Bâle, die Nachbarkantone, Elsässer und Badenser in die Stadt – und wenn wir alle schon mal dort sind, sollten wir auch einen Blick auf die 30. Sommersprosse werfen. Da hängt ein Stiefel über einer Gasse. Und eben diese Gasse suchen wir. Sie verbindet die Falknerstrasse mit der Freien Strasse – und an der Fasnacht ruessts und jubiliert oder schränzt es sich nirgendwo schöner, als in dieser engen Verbindung der beiden Geschäftsstrassen.

Gibt es noch mehr zu sagen? Nein. Höchstens vielleicht so viel, dass hier sowohl Goldschmiede als auch Coiffeure, Gymnastikerinnen und ein Stück Basler Architekturgeschichte daheim sind. Um welches Gässli handelt es sich? Wir suchen den vierten (den 4.!) Buchstaben. Und das ist ein: …

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