Zum Hauptinhalt springen

Nummer 13

Ein Bijou ist die kleine Schlosserei am Münsterberg 16. Der Münsterberg ist sowieso immer einen Spaziergang wert.

Basel ist heute Chemiestadt. Und Beamten-City. Handwerker sind rar. Die Zeit hat sie uns weggespült – die Zeit und die Technisierung. Dennoch findet man hie und da noch die kleinen Werkstätten in Hinterhöfen, in denen gehämmert oder geschreinert, gemalt und geklopft wird. Ein Bijou diesbezüglich ist die kleine Schlosserei am Münsterberg 16. Der Münsterberg ist sowieso immer einen Spaziergang wert. Vorbei an den hunderttausend Teekannen und Kinderschuhen, vorbei am urgemütlichen Münsterberg-Käffeli und vorbei an Niggi Stoecklins «Eheverkündigungs-Tafel» – bis uns das Münster mit offenen Armen und Toren in Empfang nimmt.

Zurück zur Schlosserei. Hier leuchtet das Feuer der Schmiede auf. Hier sprühen die Funken, und der riesige Blasebalg bewegt sich rhythmisch, um die Flammen lodern zu lassen. Der Kunstschlosser schmiedet die wunderschönsten Kostbarkeiten – eiserne Blumen, barocke Gartentore, Tiere. Bereits seit drei Generationen betreibt dieselbe Familie im urgemütlichen, kleinen Innenstadthaus dieses Handwerk. Unsere Montagssprossenfrage: Wie heisst diese Familie? Sie ist im Basler Zunft- wie im Fasnachtsleben berühmt. Wir suchen nach dem vierten (dem 4.!) Buchstaben des Familiennamens. UND DAS IST EIN: …

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.