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Neues Betriebsgebäude für Sportanlagen St. Jakob

13,5 Millionen Franken hat der Grosse Rat am Mittwoch für den Neu-, Um- und Ausbau des neuen Betriebsgebäudes der Basler Sportanlagen St. Jakob bewilligt.

Die Infrastruktur des Sportanlagenkomplexes St. Jakob ist teilweise in sehr schlechtem Zustand.
Die Infrastruktur des Sportanlagenkomplexes St. Jakob ist teilweise in sehr schlechtem Zustand.
Dominik Pluess

Die Basler Sportanlagen St. Jakob auf Münchensteiner Boden erhalten ein neues Betriebsgebäude. Der Grosse Rat hat am Mittwoch insgesamt 13,49 Millionen Franken bewilligt für den Neu-, Um- und Ausbau der Infrastrukturbauten aus den 1930er-Jahren.

An der St. Jakobspromenade entsteht neben dem bestehenden Gebäude der Stadtgärtnerei ein dreistöckiger Neubau. Darin werden künftig Fahrzeuge, Sportmaterial und technische Einrichtungen sowie eine Werkstatt, Büros und Personalräume untergebracht. Saniert wird zudem der bestehende Kiosk, der zu einer Betriebsleitungszentrale mit Schlüsselausgabe umgebaut wird.

Derweil muss das bestehende Sandlager einem öffentlichen Weg weichen. Umgesetzt werden soll das Projekt in den Jahren 2018 bis 2019. Der Grosse Rat sprach die nötigen Mittel diskussionslos und einstimmig. Die Höhe der Kosten wird unter anderem mit den Grundwasserverhältnissen begründet.

Veraltete Infrastruktur

Die Infrastruktur des grossflächigen Sportanlagenkomplexes St. Jakob ist heruntergekommen und veraltet. Die Erneuerung der Sportanlagen folgt einem Gesamtkonzept, bei dessen erster Etappe vor drei Jahren beim Leichtathletikstadion ein neues Tribünengebäude mit Infrastruktur für die ganze Sportanlage erstellt worden war.

SDA

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