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Mit Legosteinen gegen Foodwaste

Lernende mit Ambitionen auf Führungspositionen werden am Unternehmer-Campus gezielt gefördert.

Mehr Ernst als Spiel: Zoé Rütsche (2.v.l.) und weitere Teilnehmer bauen mithilfe des Lego Serious Play Projektmodelle. Foto: Kostas Maros
Mehr Ernst als Spiel: Zoé Rütsche (2.v.l.) und weitere Teilnehmer bauen mithilfe des Lego Serious Play Projektmodelle. Foto: Kostas Maros

Zoé Rütsche hat einen spannenden Tag erlebt. Dank des Förderprogramms Unternehmer-Campus hat sie nicht in ihrem Lehrbetrieb gearbeitet, sondern in der Digitalagentur Blackdot an der Basler Birmannsgasse. Mit Kolleginnen und Kollegen spielte die 16-jährige angehende Kauffrau mit Steinen von «Lego Serious Play». So heissen Bauteile, mit denen sich Modelle und Metaphern für unterschiedliche Projekte entwickeln lassen. Natürlich haben die jungen Leute nicht wirklich Lego gespielt; sie haben mit Legos Lösungen gegen das von der Gruppe ausgewählte ­Problem der Lebensmittelverschwendung (Foodwaste) modelliert. Lebensmittel, die sich dem Ablaufdatum nähern, sollen in speziellen Restaurants verarbeitet werden. Auf dem Weg dorthin könnte zum Beispiel eine Rohrpost zum Einsatz kommen, wie im Lego-Modell ersichtlich ist.

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