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Merian Stiftung zieht die Notbremse

Behördliche Auflagen und Unterhaltslasten erschweren die Entwicklung des Dreispitz-Areals. Während der Baselbieter Teil zügig voran kam, wurden der CMS von Basel-Stadt viele Steine in den Weg gelegt.

Auf jenem Teil des Dreispitz-Areals, das auf Baselbieter Boden liegt, ging die Transformation zügig voran. Hier der Neubau der Fachhochschule.
Auf jenem Teil des Dreispitz-Areals, das auf Baselbieter Boden liegt, ging die Transformation zügig voran. Hier der Neubau der Fachhochschule.
Joël Gernet

Zunächst war es eine Vision, dann sollte es ein ganz grosser Wurf werden: ein offenes Wohngebiet auf dem Dreispitz-Areal, ein neuer Stadtteil mit einem Mix aus Gewerbe, Kultur, Hochschule und Wohnen. Unverdrossen machten sich die Landeigentümerin Christoph Merian Stiftung (CMS) und verschiedene Player an die Arbeit. Und es war ein fulminanter Start. Das Gelände rund um den Freilager-Platz lag auf Münchensteiner Boden und somit im Kanton Baselland. Die Gestaltungsplanung ging flott vonstatten, die Gemeinde gab grünes Licht wie auch der Kanton. So schoss zügig Neubau um Neubau in die Höhe: der Helsinki Bau von Herzog & de Meuron, die Fachhochschule, der Umbau des Transitlagers mit markanter Zickzackform, der Bau der Architekten ffbk – geniale Würfe, mutig, frei, stolz.

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