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Mehr Pflegeplätze für Migranten nötig

Der Bedarf an Betreuung steigt, auch bei Personen aus anderen Kulturkreisen. Behörden bereiten sich vor.

Im Wohn- und Pflegeheim wollen Migranten oft unter ihresgleichen sein und kulturell bedingte Gewohnheiten weiterleben. Foto: S. Schalch/Tamedia
Im Wohn- und Pflegeheim wollen Migranten oft unter ihresgleichen sein und kulturell bedingte Gewohnheiten weiterleben. Foto: S. Schalch/Tamedia

In den beiden Basel wächst der Anteil jener Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kommen. Das hat nicht nur Auswirkungen im Bereich Bildung, sondern auch beim Bedarf von Betreuungsplätzen in Alters- sowie Pflegeheimen. Urs Roth vom Spitexverband Baselland geht davon aus, dass der Anteil von Pflegebedürftigen mit Migrationshintergrund in den nächsten 10 bis 20 Jahren zunehmen wird. Grund: Gastarbeiter, Flüchtlinge und Zuwanderer bleiben auch im Alter in der Schweiz. Das erfordert eine Anpassung in der Pflege und Betreuung.

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