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Kuratorin verstrickt sich in Widersprüche

Es gibt keine unauffindbaren Ausstellungsstücke. Damit widerspricht Gudrun Piller vom Historischen Museum ihren eigenen Aussagen.

Serkan Abrecht
Gemäss Kuratorin Gudrun Piller sind nun doch alle Museumsexponate auffindbar. Foto: HMB
Gemäss Kuratorin Gudrun Piller sind nun doch alle Museumsexponate auffindbar. Foto: HMB

In einem Gastbeitrag in der BaZ-Rubrik «Einspruch», unterzeichnet vom «Team des Historischen Museums Basel», wehrt sich Kuratorin Gudrun Piller gegen die vergangene Woche an einer Medienkonferenz erläuterten Missstände im Historischen Museum Basel (HMB). Diese gebe es nicht.

«Wir betreuen im HMB rund 250000 Objekte, die einzeln oder in Konvoluten in unserer digitalen Sammlungsdatenbank erfasst sind», heisst es in dem Zeitungsbeitrag. Aufgezeigt wurde letze Woche indes, dass davon gemäss einer externen Betriebsanalyse und einem Strategiepapier rund zwei Drittel (62 Prozent) nicht auffindbar seien.

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