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Kunstmuseums-Erweiterung nimmt konkrete Konturen an

Kurz vor Eingabe des Baugesuches zur 100-Millionen-Erweiterung informierte das Kunstmuseum Basel über die jüngsten Optimierungen am Grossprojekt.

Mit Ecken und Kanten: So soll sich der Erweiterungsbau von der Wettsteinbrücke her präsentieren. Die Fassade wird aus hellen und dunkleren Backsteinen bestehen, welche der Aussenhülle eine spezielle Struktur verleihen sollen.
Mit Ecken und Kanten: So soll sich der Erweiterungsbau von der Wettsteinbrücke her präsentieren. Die Fassade wird aus hellen und dunkleren Backsteinen bestehen, welche der Aussenhülle eine spezielle Struktur verleihen sollen.
Christ & Gantenbein
So sollen sich die Ausstellungsräume im ersten Stock des Erweiterungsbaus präsentieren: Kunstlicht von oben, Tageslicht von der Seite.
So sollen sich die Ausstellungsräume im ersten Stock des Erweiterungsbaus präsentieren: Kunstlicht von oben, Tageslicht von der Seite.
Christ & Gantenbein
...und das ist das Modell des Projekts von Diener und Diener Architekten.
...und das ist das Modell des Projekts von Diener und Diener Architekten.
Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt
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Und wieder wissen wir ein bisschen mehr über den auf 2015 geplanten Erweiterungsbau des Basler Kunstmuseums. Etwa, dass im Foyer des Verbindungstraktes zwischen Alt- und Neubau künftig Vernissagen und Anlässe für bis zu 1000 Personen statt finden können; dass beide Museumsgebäude ihren eigenen Eingangsbereich haben werden und die Fassade aus verschiedenfarbigen Ziegelsteinen bestehen wird. Oder, dass die Transporter zur Anlieferung teurer Kunstwerke demnächst direkt in das Gebäude hineinfahren können. Eine der markantesten Optimierungen ist der grosse Ausstellungssaal im Erdgeschoss. Ganz grosse Neuerungen, oder gar spektakuläre neue Visualisierungen wurden an der heutigen Pressekonferenz des Kunstmuseums allerdings nicht präsentiert.

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