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Kleine Verspieltheit mit grossem Inhalt

Im Jahr 1875, entschloss man sich, die Basler Missionshandlung, die christliche Schriften herausgab, mit eigenem Verlag zu gründen. Trotz der architektonischen Schlichtheit des Verlagsgebäudes, liess man sich zu einer kleinen Verspieltheit hinreissen.

An der Missionsstrasse 21 treffen spielerische Elemente auf architektonische Schlichtheit.

An der Missionsstrasse 21 treffen spielerische Elemente auf architektonische Schlichtheit.

(Bild: Dominik Heitz)

Dominik Heitz

Täglich fahren Trams und Autos daran vorbei. Und Fussgänger gehen vorüber, ohne von ihm Kenntnis zu nehmen. Das Haus ist ja eigentlich auch völlig unspektakulär – im Gegensatz zum unweit davon gelegenen Spalentor: Es liegt an der Missionsstrasse, trägt die Nummer 21 und wurde 1899 von den Architekten Vischer und Fueter erbaut. Vorher stand dort das Pförtnerhäuschen des grossen Basler Missionshauses.

Basler Zeitung

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