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Kesslers späte Genugtuung

Er habe den von Bundesrätin Karin Keller-Sutter eingeschlagenen den Asylweg schon sieben Jahre vorher aufgezeigt, brüstet sich der Basler Politiker Thomas Kessler heute auf Youtube.

Im Brustton der Überzeugung: Thomas Kessler verweist auf seine vor sieben Jahren formulierten Lösungen fürs Asylwesen.

Daniel Wahl

In der Schweiz sind derzeit rund 4800 Wegweisungen von abgewiesenen Asylbewerbern und Ausländern ohne Bleiberecht hängig. Nun zieht die Justizministerin Karin Keller-Sutter die Schraube an.  Einer sieht sich bestätigt: Thomas Kessler, der frühere Stadtentwickler und und FDP-Nationalratskandidat. Er prägte vor sieben Jahren den Begriff «Abenteuermigranten» und sorgte damit landesweit für Schlagzeilen.

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