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Kesselflicker, Zigeuner, Strolche

Heute ist das Bruderholz eine bevorzugte Wohnlage. Früher war dies jedoch eine unwirtliche Gegend.

Blick aufs Bruderholz von St. Jakob aus, Emanuel Büchel, um 1750. Aus: Karl Martin Tanner, Emanuel Büchels Kanton Basel um 1750, 2017. Im früheren Restaurant La Torre an der Reservoirstrasse 240 wird geräumt, abgebaut und entsorgt. Foto: Kostas Maros

Blick aufs Bruderholz von St. Jakob aus, Emanuel Büchel, um 1750. Aus: Karl Martin Tanner, Emanuel Büchels Kanton Basel um 1750, 2017. Im früheren Restaurant La Torre an der Reservoirstrasse 240 wird geräumt, abgebaut und entsorgt. Foto: Kostas Maros

Der Hügel, der sich zwischen Birs- und Birsigtal über die Stadt erhebt, heute das südlichste Wohnquartier Basels, oft auch «Bonzenhügel» genannt – er war einst eine finstere, unwirtliche Gegend, die man vorzugsweise mied. Daniel Burckhardt-Werthemann schrieb 1925 in Bezug auf das Bruderholz, es habe einst den Ruf gehabt, das bevorzugte Stelldichein des fahrenden Volkes, der Kesselflicker, Zigeuner und der strolchenden Basler Jugend zu sein.

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