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Indische Gäste lieben Basel

Der Umgang mit den Weitgereisten verlangt Wissen und Takt – Novotel-Direktor Robin Deb weiss, wie es geht. Und auch, warum es sich lohnt, sich mit Indern eingehend zu befassen.

Ob Harley, Kunst, indisches Volk oder Hotelbranche: Robin Deb engagiert sich mit Liebe für das Besondere.
Ob Harley, Kunst, indisches Volk oder Hotelbranche: Robin Deb engagiert sich mit Liebe für das Besondere.
Florian Bärtschiger

Die indische Familie sitzt in der weitläufigen Lobby des neuen «Novotel» an der Münchensteinerbrücke. Die Mutter erhebt sich und lässt sich vor der weissen Harley Davidson fotografieren, der Sohn bewundert die Maschine, die man auch mieten kann. «Harley-Fahren ist ein Hobby von mir», sagt Hoteldirektor Robin Deb Jensen. Ein anderes ist die Kunst, präziser die Strassenkunst. So hat er mehrere Wände im grossen Bau von Graffitikünstlern bemalen lassen. Dieser Schulterschluss von gediegenem Viersternehaus und Strassenkunst wurde in den Medien und in der Hotelbranche derart zum Gespräch, dass Deb schon wieder abgeworben worden ist. Er soll künftig in Zürich den Aufbau eines neuen Hauses begleiten.

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