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«In den USA würde man über eine Stunde lachen»

Die ETH in Basel. Die Visualisierung zeigt das Gebäude im Schällemätteli, in dem das Departement für Biosysteme nach der Fertigstellung arbeiten wird.

BaZ: Seit rund zehn Jahren ist die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) in Basel präsent. Wie ist es dazu gekommen?

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Sie haben vielleicht erfahren, dass in Basel die Studierenden protestieren, dass sie möglicherweise von Basel nach Liestal wechseln müssen.

Handelt es sich bei der Systembiologie um einen Schwerpunkt der ETH – und weltweit um einen Kernbereich der heutigen Forschung?

Welches Fazit ziehen Sie nach zehn Jahren Präsenz in Basel? Ein erfolgreiches?

Wie optimistisch sind Sie beim Potenzial an Studierenden? Sind Studierende aus der Schweiz und aus dem Ausland für den Standort Basel zu gewinnen?

Trotz Ihren Erfolgen wird die ETH in Basel in der breiten Öffentlichkeit wenig wahrgenommen. Soll sich dies ändern?

Sie haben unterdessen Basel kennengelernt. Welchen Geist haben Sie dort angetroffen?

Das mit den finanziellen Mitteln sehen wir etwas differenzierter. Die Universität Basel jedenfalls steht unter Spardruck. Die ETH nicht?

Die Entscheide trifft die Politik. Ihnen bleibt doch nichts anderes übrig, als sich darauf einzustellen?

Die ETH ist eine spezialisierte Universität. Lässt sich aber bei einer Volluniversität wie die Uni Basel nicht über die Breite diskutieren?

In Basel wirft diese Debatte zurzeit hohe Wellen, auch zwischen den beiden Basler Kantonen. Verfolgen Sie dies, nehmen Sie gar Einfluss?

Gilt die Gleichung «Je mehr finanzielle Mittel, desto besser für die Forschung»? Können wir nicht effizienter werden?

Bleiben wir beim FC Basel. Dieser pflegt auch eine strenge Selektion. Nicht jeder kann hingehen und von den vorhandenen Mitteln einfach profitieren. Nur ganz wenige Einheimische schaffen es in die erste Mannschaft.

Eine Diskussion, die wir in Basel führen, als Grenzstadt besonders, ist jene um den Ausländeranteil. Spielt bei Ihnen die Frage des Ausländeranteils eine Rolle?

Welche Ziele verfolgen Sie jetzt konkret mit Ihrem Departement in Basel?

Werden Sie auch finanzielle Mittel von den beiden Basel beanspruchen?

Spüren Sie die Unterstützung?

Sie planen eine neue Ärzteausbildung in Zeiten des Ärztemangels und des technischen Fortschritts? Welchen Arzt ­bilden Sie aus?

Ein Grund für das Zusammenspiel an der Schnittstelle von Medizin und ICT?