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«Ich möchte das Beste für jeden Menschen»

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BaZ: Herr Elezi, Sie haben im Freitagsgebet in Ihrer Predigt angemahnt, die Menschen sollten sich anstrengen, gut und nützlich zu sein. Laut dem Tages-Anzeiger fordern Sie aber Muslime auf, Christen nicht schöne Weihnachten zu wünschen. Wie geht das auf?

Aber fordern Sie Muslime dazu auf, dass sie Christen nicht schöne Weihnachten wünschen sollen?

Können Sie nachvollziehen, dass angesichts der terroristischen Bedrohung durch islamistische Fanatiker Ihre Aussagen in der Bevölkerung einen alarmierenden Eindruck erwecken? Man fragt sich: Wer sind Sie?

Sind Juden hartherzig? Das haben Sie laut dem Tages-Anzeiger gesagt.

Geben Sie mir einfach ein Ja oder ein Nein.

Sie haben also nichts gegen Juden?

Mit anderen Worten: Obwohl Sie sich stark für die Integration einsetzen, werden Sie nun als Hassprediger hingestellt?

Warum sind Sie der radikalen Ansicht, dass Muslime im Sommer in den Wohnungen bleiben sollen?

Wenn die Leute nicht mehr aus ihren Wohnungen sollen, dann fördern Sie damit doch Parallelgesellschaften?

Der Tages-Anzeiger wirft Ihnen vor, gegen Schwule zu hetzen. Was sagen Sie dazu?

Bleiben Sie nach dem Zeitungsartikel über Ihre Person in Basel?