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«Ich bin extrem stolz»

Regierungspräsident Guy Morin blickt auf seine Zeit als Aussenminister zurück: Er habe rund einen Drittel bis die Hälfte seiner Amtszeit ausserhalb des Büros verbracht und viel davon im Dreiland.

Im Dreiländereck. Regierungspräsident Guy Morin hat gehandelt, wenn seine Kollegen in den Nachbarländern ein Problem hatten.
Im Dreiländereck. Regierungspräsident Guy Morin hat gehandelt, wenn seine Kollegen in den Nachbarländern ein Problem hatten.
Matthias Wäckerlin

Nein, gross verändert hat er sich nicht: Hochgewachsen, schlaksig, in abgetragenem Anzug und Karo-Krawatte steht er da und referiert mit erhobenem Zeigefinger. Vielleicht sind die Haare etwas heller und lichter geworden, die Finger etwas knochiger und die Stimme dezidierter als zu Beginn der zwölfjährigen Amtszeit des auf den 7. Februar abtretenden Regierungspräsidenten Guy Morin. Gestern hielt er im Grand Hotel Les Trois Rois, Saal Endeavour, Rückblick auf seine Zeit als Aussenminister des Kantons und er sagte in Bezug aufs Dreiland: «Wir sind aufeinander angewiesen. Wir müssen zusammenarbeiten.» Schliesslich gebe es tagtäglich einen Zustrom von rund 100'000 Pendlern in den Raum Basel. Daher habe er rund einen Drittel bis die Hälfte seiner Amtszeit ausserhalb des Büros verbracht und viel davon im Dreiland.

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