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Grosse Leuchten unter den Lampe-Künstlern

Irgendwie sind sie die Visitenkarten der Fasnacht. Sicherlich aber von jeder Clique: d Lampe. Es wurden Bücher darüber geschrieben – und die Evolution der Basler Laternenkunst ist Zeitgeschichte. Man kann nicht nur den Wechsel im künstlerischen Ausdruck verfolgen, jede Lampe ist auch ein Zeitdokument.

«D Ölpescht oder: weniger wär Meer» heisst auf der Laterne der Sans-Gêne Strizzi. Sie thematisieren die Ölpest in Florida nicht als einzige....
«D Ölpescht oder: weniger wär Meer» heisst auf der Laterne der Sans-Gêne Strizzi. Sie thematisieren die Ölpest in Florida nicht als einzige....
Daniel Desborough
Auch bei den Aagfrässene heissts «S isch en Eel-änd».
Auch bei den Aagfrässene heissts «S isch en Eel-änd».
Daniel Desborough
«Wenn Raser hinter Raser rase», so sieht das nicht schön aus – wenn es auch schön gemalt ist, wie hier beim Dupf-Club.
«Wenn Raser hinter Raser rase», so sieht das nicht schön aus – wenn es auch schön gemalt ist, wie hier beim Dupf-Club.
Daniel Desborough
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Sie haben sich immer weiter entwickelt, andere Formen gefunden, neue Möglichkeiten aufgezeigt. Grosse Künstler wie Tinguely, Beuys, Niki de Saint Phalle oder César haben sich in der Basler Laternenkunst versucht – manchmal mit Erfolg, manchmal als «Probeschuss». Aber immer mit dem Fazit: «Es ist etwas ganz Besonderes, etwas, das man eben nur hier kennt – Zeitgeschichte als Kunst.»

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