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Gleich drei Unfälle mit ordentlich Alkohol im Blut

Gleich dreimal kam es in Basel in der Nacht auf den Samstag und am Morgen zu Selbstunfällen, die von stark alkoholisierten Verkehrsteilnehmern verursacht wurden.

Gleich dreimal mussten die Polizei und Rettungskräfte ausrücken, um alkoholisierte Unfallfahrer zu bergen.
Gleich dreimal mussten die Polizei und Rettungskräfte ausrücken, um alkoholisierte Unfallfahrer zu bergen.
Stefan Leimer

In der Nacht auf Samstag kam es zu drei Selbstunfällen, bei welchen die Verursacher unter starkem Alkoholeinfluss standen. Wie die Basler Polizei mitteilte, ereignete sich der erste Unfall am Freitagabend kurz vor 21 Uhr. Auf der A2, nach dem Schwarzwaldtunnel in Fahrtrichtung Schweiz, fuhr eine 71-Jährige mit ihrem Personenwagen in einen Anpralldämpfer. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Die Polizei musste für die Zeit der Bergung die Autobahn in der Fahrtrichtung sperren, wodurch es zu einem Stau bis zur Freiburgerbrücke kam. Die Unfallfahrerin, bei der 1,98 Promille Blutalkohol festgestellt wurden, wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Zu einem weiteren Unfall kam es in der Riehenerstrasse, als ein 39-Jähriger mit seinem Auto in einen Verteilerkasten fuhr. Während der Mann unverletzt blieb, entstand ein hoher Sachschaden, so die Polizei. Auch bei ihm wurde ein hoher Blutalkoholwert festgestellt: 1,65 Promille. Beide Lenker mussten auf der Stelle ihre Fahrausweise abgeben.

Beim dritten Unfall geriet ein betrunkener Velofahrer auf die A3 und verletzte sich schwer. Laut den bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der 31-Jährige aus noch unbekannten Gründen auf die Autobahneinfahrt in Richtung Frankreich gefahren. Um 6.15 Uhr sei er dann im Horburgtunnel mit dem Vorderrad in die seitliche Wasserrinne geraten, wonach sich sein Velo überschlug und es zum Sturz kam. Ein Beamter der Grenzwache und ein Buschauffeur der BVB leisteten dem nicht mehr ansprechbaren Mann erste Hilfe. Danach wurde er von der Sanität ins Spital gebracht. Der genaue Unfallhergang wird noch untersucht.

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