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Fetz und Schenker machen weiter

Ständerätin Anita Fetz und Nationalrätin Silvia Schenker müssten wegen der parteiinternen Amtszeitbeschränkung im Herbst 2015 aufhören. Doch sie denken nicht daran.

Will nicht Platz für die Jungen machen: Die Basler SP-Ständerätin Anita Fetz.
Will nicht Platz für die Jungen machen: Die Basler SP-Ständerätin Anita Fetz.
Elena Monti

Die drei Bisherigen der SP Basel-Stadt wollen bei den eidgenössischen Wahlen vom Herbst 2015 erneut antreten. Ständerätin Anita Fetz und Nationalrätin Silvia Schenker müssten allerdings wegen der parteiintern geltenden Amtszeitbeschränkung von zwölf Jahren eigentlich aufhören. Nun muss die Delegiertenversammlung vom 10. Februar über eine Verlängerung der Amtszeit der beiden Politikerinnen entscheiden. Nötig ist dafür eine Zweidrittelsmehrheit, wie die SP Basel-Stadt mitteilte.

Anita Fetz gehört der kleinen Kammer seit 2003 an. Zuvor politisierte sie von 1985 bis 1989 für die Poch und danach von 1999 bis 2003 für die SP im Nationalrat. Silvia Schenker gehört dem Nationalrat seit 2003 an.

Neben Fetz und Schenker will auch Beat Jans für eine weitere Amtsperiode antreten. Die Amtszeitbeschränkung stellt für ihn keine parteiinterne Hürde dar, gehört er doch dem Nationalrat erst seit etwas mehr als drei Jahren an: Jans rückte Ende Mai 2010 für Rudolf Rechsteiner nach, für den die Basler SP 2007 eine Verlängerung der Amtszeit beschlossen hatte.

(SDA)

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