Zum Hauptinhalt springen

Eva Herzogs Meisterstück

Die abtretende Finanzdirektorin macht ihren Weg, obwohl die Bürgerlichen je nach Bedarf zur Trickkiste oder zum Märchenbuch greifen.

MeinungRoland Stark
Als Eva Herzog ins Finanzdepartement kam, warnten die Bürgerlichen vor wirtschaftlichem Untergang.
Als Eva Herzog ins Finanzdepartement kam, warnten die Bürgerlichen vor wirtschaftlichem Untergang.
Kostas Maros

Bevor die Stimmzettel für die eidgenössischen Wahlen und die Regierungsratsersatzwahl vom 20. Oktober 2019 in den Briefkästen ausgefüllt werden, lohnt sich ein Blick auf die Ergebnisse der kantonalen Wahlen 2016. Der Freisinn verlor gegenüber 2012 fast 1 Prozent und 2 Sitze und erreichte noch bescheidene 9,2 Prozent und 10 Sitze. Das war der 5. Platz, nach der SP 32,5 Prozent (34 Sitze), der SVP 14,3 Prozent (15 Sitze), der LDP 13,8 Prozent (14 Sitze), und dem Grünen Bündnis 13,4 Prozent (14 Sitze). Ihr amtierender Polizeidirektor Baschi Dürr ging im Kampf ums Regierungspräsidium gegen die Grüne Elisabeth Ackermann kläglich unter, den Regierungsratssitz rettete er im zweiten Wahlgang gegen Heidi Mück (Basta) nur denkbar knapp. Eine historische Blamage für die einst stolze, bürgerliche Basler Partei.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen