Eva Herzog sagt Jein

Ist Eva Herzog für oder gegen die Konzernverantwortungsinitiative? Laut Smartvote beides.

Eine Panne bei Smartvote ist schuld daran, dass Eva Herzog mit sich selber nicht ganz einig ist. Foto: Florian Bärtschiger

Eine Panne bei Smartvote ist schuld daran, dass Eva Herzog mit sich selber nicht ganz einig ist. Foto: Florian Bärtschiger

Serkan Abrecht

«Klare Sache Eva!» So lautet der Wahlslogan der Noch-Regierungsrätin Eva Herzog (SP). «Noch», weil sie ja für Bundesbern kandidiert und Vorgängerin Anita Fetz beerben will. Klare Politik und so weiter will Herzog machen. Doch plötzlich herrscht Verwirrung.

Wie der freie Journalist Benjamin von Wyl in den sozialen Medien publik machte, ist Ständeratskandidatin Eva Herzog gemäss dem Portal Smartvote eher für die Konzernverantwortungsinitiative, die die Haftungsregeln für Unternehmen im Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards verschärfen will.

Die Unternehmen schauderts vor dieser Initiative. Zum Glück gibts da Nationalratskandidatin Eva Herzog. Sie ist gemäss Smartvote eher gegen die Initiative. Als Nationalrätin dafür, als Ständerätin dagegen? Herzog sagt: «Jein!» Oder? Smartvote hat bekannt gemacht, dass es sich um einen technischen Fehler handelt. Herzog ist für den Gegenvorschlag. Alles klar?

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt