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Euphorieermöglicher wirkt in Basel

Frank Lemloh will als Geschäftsführer des Stellwerks die Kreativwirtschaft verständlicher machen.

Einer, der motivieren kann. Frank Lemloh verwirklicht sich und seine Ideen seit Anfang Jahr im Stellwerk.
Einer, der motivieren kann. Frank Lemloh verwirklicht sich und seine Ideen seit Anfang Jahr im Stellwerk.
Eleni Kougionis

Frank Lemloh ist kein Theoretiker. Er ist ein Macher. Durch und durch. Als Lemloh im Januar seine Stelle als neuer Geschäftsführer des Stellwerks Basel angetreten hat, ist ihm als Erstes der Eingangsbereich aufgefallen: «Den gestalten wir neu. Man sieht zu wenig, dass es sich hier um ein Kreativwirtschaftliches Gründerzentrum handelt.» Für den 41-jährigen Deutschen ist das eine Frage der Kommunikation. Schliesslich hat sich das Stellwerk zum Ziel gesetzt, nach aussen hin stärker wahrgenommen zu werden. Und das fängt beim Eingangsbereich an.

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