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«Erlkönig» soll bleiben

Der Gastro-Betrieb auf dem Basler Erlenmatt-Areal soll die nächsten 14 Jahre als «Ankerpunkt für das soziale und kulturelle Leben auf der Erlenmatt» dienen.

Der «Erlkönig» bleibt vorerst erhalten.
Der «Erlkönig» bleibt vorerst erhalten.
Bettina Matthiessen

Die Basler Regierung will den Restaurations- und Kulturbetrieb «Erlkönig» auf dem Erlenmatt-Areal auch für die kommenden Jahre erhalten. Er hat dem Grossen Rat am Dienstag einen Kredit von einer Million Franken für die Instandsetzung des Gebäudes beantragt.

Der «Erlkönig» solle weiterhin für «eine soziokulturelle und gastronomische Nutzung» im neuen Erlenmatt-Quartier zur Verfügung stehen, heisst es in einer Regierungsmitteilung. Für den Gastro-Betrieb soll mit einer Ausschreibung im kommenden Sommer und Herbst ein Betreiber gesucht werden.

Betriebskonzept wird verlangt

Während der bis etwa 2025 dauernden Arealentwicklung solle der «Erlkönig» so als «Ankerpunkt für das soziale und kulturelle Leben auf der Erlenmatt» dienen. Interessierte Betreiber müssten denn auch ein Betriebskonzept vorweisen, das die Identifikation mit der Erlenmatt und die Aufenthaltsqualität in der Parkanlage fördert.

Nach Abschluss der Arealentwicklung wäre laut der Regierung im «Erlkönig» eine Folgeinvestition unter neuen Rahmenbedingungen möglich. Ursprünglich war dieser 1908 als Wirtschaftsgebäude für den Badischen Bahnhof gebaut worden; er stand im Gleisfeld des Güterbahnhofs der Deutschen Bahn (DB), wurde später aber in die neue Parkanlage integriert.

SDA/amu

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