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Einspruch gegen Kunstobjekte

Die Umweltverbände WWF und Pro Natura kritisieren Pläne des Skulpturenwegs in der Riehener Schutzzone. Sie sehen für die Objekte keine Standortnotwendigkeit.

Kunstbaum auf Feld. Zehn Jahre soll die Installation an diesem Standort bleiben.
Kunstbaum auf Feld. Zehn Jahre soll die Installation an diesem Standort bleiben.
Ftotmontage Thomas Schwarze

Die Idee fand bei den meisten Riehener Politikern und dem Gemeinderat sofort Gefallen. Durch die Grün­gebiete entlang der Wiese soll ein Skulpturenweg nach Weil am Rhein entstehen. Als Teil von IBA 2020 sind mehrere Kunstinstallationen auf Betonfundamenten geplant. Trägerschaft dieses Vorhabens sind die Gemeinde Riehen zusammen mit der Stadt Weil am Rhein sowie der Fondation Beyeler und dem Vitra Design Museum. «Die Gemeinde Riehen hat die Baugesuche für die Schweizer Seite eingereicht. Beurteilen und bewilligen muss das Vorhaben das Bauinspektorat Basel-Stadt», sagt Hansjörg Wilde, Gemeindepräsident (parteilos) von Riehen.

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