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Eine Säule nach der anderen

Die Baustelle für das neue Parkhaus beim Basler Kunstmuseum fordert den Arbeitern alles ab. Ein Augenschein.

32 Meter ist sie hoch, die eine Maschine im St. Alban-Graben. Und sie bohrt und bohrt – und betoniert und betoniert. Beim Bankenplatz, entlang dem Gebäude der UBS hat sie begonnen. Jetzt ist sie beim Kunstmuseumsbrunnen angelangt.

Mit ihrem Rohr von 90 Zentimetern Durchmesser bohrt sie gut zehn Meter tiefe Löcher und füllt diese mit Beton, sodass eigentliche Säulen entstehen, die Schulter an Schulter kleben. In jede zweite Säule wird zudem ein Armierungskorb gepresst. Fünf bis sechs Säulen schafft die Maschine pro Tag. Am Ende – und das wird in wenigen Tagen sein – steht unter der Erde eine Säulenwand, die als die eine Aussenwand des unterirdischen Autoparkings am St. Alban-Graben dient. Die andere Säulenwand wird später auf der anderen Strassenseite gesetzt.

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