Zum Hauptinhalt springen

Ein Steilpass für die Mitte und die Bürgerlichen

Die Sozialdemokraten sind überzeugt, dass ihnen bei den Regierungsratswahlen niemand ihre drei Sitze ernsthaft streitig machen wird. Doch sie könnten sich täuschen.

MeinungThomas Dähler
Basler Regierung heute (v.l.n.r.): Barbara Schüpbach-Guggenbühl (Staatsschreiberin), Conradin Cramer (LDP), Hans-Peter Wessels (SP), Baschi Dürr (FDP), Elisabeth Ackermann (Grüne), Christoph Brutschin (SP), Lukas Engelberger (CVP), Tanja Soland (SP). Foto: Florian Bärtschiger
Basler Regierung heute (v.l.n.r.): Barbara Schüpbach-Guggenbühl (Staatsschreiberin), Conradin Cramer (LDP), Hans-Peter Wessels (SP), Baschi Dürr (FDP), Elisabeth Ackermann (Grüne), Christoph Brutschin (SP), Lukas Engelberger (CVP), Tanja Soland (SP). Foto: Florian Bärtschiger

Seit dieser Woche wissen die Basler Sozialdemokraten, dass sie ohne ihre bisherigen Regierungsräte Christoph Brutschin und Hans-Peter Wessels in den kantonalen Wahlkampf ziehen müssen.

Die Partei hat darauf ziemlich cool reagiert: Sie weiss, dass sie über mehrere valable Kandidatinnen und Kandidaten für die Nachfolge der beiden Schwergewichte in der Regierung verfügt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen