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Die Verblendung eines Departements

Wessels lässt mit dem Konzept von Rotlichtbarrieren den Verkehr an der Stadtgrenze abfangen und die Stauräume ins Baselbiet verlagern.

Dass der ­Regierungsrat einer Stadt, die den Klimanotstand ausgerufen hat, Autos bis 30 Prozent länger im Stau stehen lässt, wo sie CO2 in die Atmosphäre pumpen, ist allerhand.
Dass der ­Regierungsrat einer Stadt, die den Klimanotstand ausgerufen hat, Autos bis 30 Prozent länger im Stau stehen lässt, wo sie CO2 in die Atmosphäre pumpen, ist allerhand.

Es sind verlockende Worte, die die PR-Strategen von Hans-­Peter Wessels ausgeheckt haben, um das Konzept von Rotlichtbarrieren für die Autos, sogenannte Dosierstellen, den Grossräten und der ­Bevölkerung schmackhaft zu machen: Man spricht von Verflüssigung des Verkehrs auf den ­Hauptachsen, Entlastung der ­Quartiere und höherer ­Lebens­qualität in der Stadt.

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