Zum Hauptinhalt springen

Die gespaltene Stadt

In vier Entwicklungsgebieten sollen Bauzonen geschaffen werden, um bis zu 3400 neue Einwohner in Basel ansiedeln. Doch die Gegner des Ausbaus Ost und Süd wehren sich erbittert.

Immer höher ist für manche keine Option. Die Gegner haben partout keine Lust auf Hochhäuser, selbst wenn sich diese am Stadtrand nahe der Grenze beim Friedhof Hörnli befinden.
Immer höher ist für manche keine Option. Die Gegner haben partout keine Lust auf Hochhäuser, selbst wenn sich diese am Stadtrand nahe der Grenze beim Friedhof Hörnli befinden.

Eigentlich hat Baudirektor Hans­Peter Wessels die Zonenplanrevision geschickt eingefädelt: Alle sollen etwas bekommen. Die Naturschützer ebenso wie die Baufreunde. Doch dann machten ihm die Baugegner einen Strich durch die Rechnung. Sie ergriffen das Referendum gegen die Stadtrandentwicklungen im Süden wie im Osten. Auf dem Bruderholz, bei der Giornico- und der Predigerhofstrasse, will die Chris­toph Merian Stiftung moderne Alterswohnungen wie auch Familienhäuschen erstellen. Die Überbauung am Stadtrand Ost beim Rankhofareal ist vor allem umstritten, weil dort bis zu zwölf Wohntürme entstehen könnten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.