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Die einfache Lösung für die S-Bahn wird von Bahn-Koordinatoren torpediert

Politiker und Verbände beurteilen den Ausbau auf bestehenden Schienen unterschiedlich. Trireno verwirft die Pläne.

Martin Regenass
Unstimmigkeiten rund um die Basler S-Bahn. Foto: Lucia Hunziker
Unstimmigkeiten rund um die Basler S-Bahn. Foto: Lucia Hunziker

Die S-Bahn auf dem bereits bestehenden Schienennetz im Stadtkanton zu verbessern: Diesen Plan haben vier ehemalige Ingenieure, ein Geschäftsführer und ein Alt-Grossratspräsident zusammen entwickelt. SP-Verkehrspolitiker Jörg Vitelli zeigt sich erfreut über die Idee der Herren Grisard, ­Mazzotti, Huber und Plattner, die Novartis über die französische Bahnlinie zu erschliessen oder Züge über die Hafenbahn fahren zu lassen, um das Klybeck besser an die Schienen anzubinden. «Ich bin schon lange der Meinung, dass man die S-Bahn-­Kapazitäten auf heutigen Gleisen ausbauen und nicht bis zum grossen Wurf des S-Bahn-Herzstücks zuwarten sollte, das vielleicht einmal im Jahr 2045 realisiert wird.»

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