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Die charmante Alternative zur Bundesfeier

Bereit für die Marina-Eröffnung: Falafel-Stand und Gastro-Wagen stehen, Boule-Bahn und Töggelikasten kommen noch. «Die Leute dürfen ruhig sehen, dass noch nicht alles fertig ist», findet Marina-Betreiberin Caroline Rouine.
«Wir sind eine Klybeck-Familie und es ist cool, dass wir weiter wachsen werden – und nächstes Jahr wird es noch toller.» Klybeck-Pionierin Caroline Rouine freut sich, dass es nun endlich losgehen kann am Kleinhüninger Rheinufer.
Das Migrol-Gelände ist die zweite grosse Parzelle am Klybeckquai: Sie kann ab 2013 kulturell erschlossen werden. Genossenschafter Martin Brändle (Bild) wollte erreichen, dass das Abwarthaus der Migrol für eine Zwischennutzung erhalten bleibt. Inzwischen sind alle hier sichtbaren Bauten abgerissen worden.
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