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Der Traum von der bürgerlichen Wende

LDP-Parteipräsidentin Patricia von Falkenstein will in den Ständerat und empfiehlt sich als Kandidatin für alle. Ihre Qualifikation hat sie sich als Richterin, in der Politik oder mit sozialen Engagements erarbeitet.

Martin Regenass
Patricia von Falkenstein setzt sich für die junge und die alte Generation ein. Foto: Pino Covino
Patricia von Falkenstein setzt sich für die junge und die alte Generation ein. Foto: Pino Covino

Patricia von Falkenstein wird vereinzelt vorgeworfen, sie sei wegen fehlender Berufserfahrung nicht für das Ständeratsmandat geeignet. Sie sei privilegiert, habe nie gearbeitet und stamme aus dem Basler Daig. «Privilegiert stimmt», sagt sie. Der Rest der Behauptungen sei falsch.

Die Wurzeln der LDP-Präsidentin und Grossrätin liegen väterlicherseits in einer Aargauer Industriellen-Familie, deren Wohlstand aus dem Zementgeschäft stammt. Mütterlicherseits kommt von Falkenstein aus einer Hotelierfamilie. «Ich komme aus Familien, die innovativ und mutig waren und die etwas aufgebaut haben», sagt sie und trinkt einen Schluck ihrer Cola Zero. Ihr Geschlecht sei vor rund 900 Jahren im heutigen Sachsen erstmals erwähnt. Acht Personen tragen den seltenen Namen heute noch in der Schweiz. Allesamt sind sie mit Patricia von Falkenstein verwandt.

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