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Der Tinguelybrunnen kommt unter ein Zelt

Die Industriellen Werke Basel (IWB) sanieren in den kommenden Wochen das beliebte Wahrzeichen der Stadt Basel.

Das Werk des Künstlers Jean Tinguely stammt aus dem Jahr 1977. Foto: Florian Bärtschiger
Das Werk des Künstlers Jean Tinguely stammt aus dem Jahr 1977. Foto: Florian Bärtschiger

Touristen und Bewunderer müssen für ein paar Wochen auf ein beliebtes Foto-Sujet verzichten: Der Tinguelybrunnen kommt nämlich «unters Messer» und wird deshalb mit einem Zelt umhüllt.

Der Tinguelybrunnen heisst offiziell Fasnachtsbrunnen und fasziniert mit einem spektakulären Wasserspiel. Damit die Technik des 1977 eingeweihten Kunstwerks von Jean Tinguely weiterhin funktioniert, sind Erneuerungen nötig. Konkret wollen die Industriellen Werke Basel (IWB) während zwei Wochen alle Strom- und Wasseranschlüsse sowie die Wasserpumpen ersetzen.

Im selben Zug soll das Becken sandgestrahlt und neu gestrichen werden. Auch Fugen und Abdichtungen werden erneuert. Die zehn Figuren selber würden «mechanisch revidiert», wie die IWB schreiben.

Ein Guckloch bleibt

Das Zelt ist dabei nötig, damit die Arbeiten unabhängig vom Wetter zeitnah durchgeführt werden können. Ganz abgeschottet ist der Brunnen aber nicht: Ein Guckfenster im Zelt ermöglicht weiterhin einen kleinen Einblick. Auch in den sozialen Medien wollen die IWB jeweils über den Stand der Sanierung informieren.

Die IWB betreiben und unterhalten den Fasnachtsbrunnen im Auftrag des Kantons. Mehr als 200 weitere öffentliche Brunnen befinden sich in der Obhut des Unternehmens.

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