Zum Hauptinhalt springen

Der Roche-Turm wird zum höchsten ­Geisterhaus der Schweiz

Der Pharmakonzern Roche muss zur Sicherheit aller Mitarbeitenden auf Homeoffice umstellen. Dies gerade in einer Zeit, in der das Pharmaunternehmen besonders gefordert ist.

Gähnende Leere im Auditorium des Roche Tower. Die meisten Mitarbeiter arbeiten aktuell zu Hause. Foto: Reto Oeschger
Gähnende Leere im Auditorium des Roche Tower. Die meisten Mitarbeiter arbeiten aktuell zu Hause. Foto: Reto Oeschger

Es ist ein Spagat, und Roche macht ihn. Auf der einen Seite muss die Produktion weitergehen, zum ­anderen zwingt das Coronavirus zu Homeoffice. 87 Prozent der 9200 Beschäftigten in Basel arbeiten inzwischen zu Hause. Im ­Roche Tower, mit 178 Metern ­aktuell das höchste Gebäude der Schweiz, brennt nur noch selten Licht. Der Hauptsitz des Weltkonzerns, sonst wie ein riesiger, aus der Silhouette der Stadt ­ragender Leuchtstab, wirkt wie ein Geisterhaus.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.