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Der «neue» Berg ruft und die Leute kommen

Zwei lange Jahre wurde gebaut – jetzt ist der Spalenberg fertig. Am Freitagabend wurde der «neue» Spalenberg mit viel Prominenz offiziell eröffnet.

Das Band durchschnitten: Salvatore Santo, Samuel Holzach, Beat Trachsler, Esther Brühwiler, Hans-Peter Wessels und Peter Blome (v. l.) geben den «Walk of Spalebärg» frei.
Das Band durchschnitten: Salvatore Santo, Samuel Holzach, Beat Trachsler, Esther Brühwiler, Hans-Peter Wessels und Peter Blome (v. l.) geben den «Walk of Spalebärg» frei.
Tino Briner

Er gehört zu Basel wie Spalentor und Münster. Und es haben auf ihn schon Chansonnièren Hymnen gesungen und Stadtpoeten Gedichte geschrieben. Doch das war, bevor er vor zwei Jahren einer tiefgreifenden Sanierung unterzogen wurde. Da war der Spalenberg mit seinen Gräben kein schöner Anblick.

Nun aber ruft dieser Berg wieder. Mit regierungsrätlichen Worten ist gestern der «neue» Spalenberg und mit ihm der Heu- und Gemsberg offiziell eröffnet worden. Hunderte von geladenen Gästen und Neugierigen nahmen den Bergwieder in Besitz. Vergessen oder gar nicht erst bekannt war, dass zwei Jahre projektiert und knapp zwei Jahre gebaut wurde, dass für über fünf Millionen Franken Werkleitungen erneuert wurden, dass 400 Interessierte die 51 Spalenberg­führungen besucht haben, dass beim Spalenberg 55 elf Skelette aus dem 9. und 10. Jahrhundert gefunden wurden, dass während der gesamten Bauzeit 37 Notfallrouten­konzepte erstellt werden mussten, dass mehr als 250 Baufachleute am Umbau des Spalenbergs beteiligt waren, dass über 30 IWB-Monteure 7070 Montage­stunden rapportierten.

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