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«Der Kanton hat zwei Millionen verschleudert»

Beat Rauss, Präsident der IG Dreispitz, sagt, weshalb die Dreispitz-Pläne des Kantons gescheitert sind und wie Millionen Franken in den Sand gesetzt wurden.

Stehts vor vollendete Tatsachen gestellt: IG Dreispitz-Präsident Beat Rauss.
Stehts vor vollendete Tatsachen gestellt: IG Dreispitz-Präsident Beat Rauss.
Florian Bärtischger

BaZ: Herr Rauss, Sie sagen, bei der Transformation des Dreispitz-Areals zeichneten sich schon früh Probleme ab. Welcher Art waren die?

Beat Rauss: Herr von Wartburg von der CMS und der neue Kantonsbaumeister Beat Aeberhard sprachen im BaZ-Interview von vier Planungspartnern: den beiden Basel, der Gemeinde Münchenstein und der Christoph Merian Stiftung. Da fehlt jemand, und zwar das Gewerbe, das schon seit Jahrzehnten auf dem Dreispitz ansässig ist und langjährige Baurechtsverträge hat. Die Gewerbler haben dort Gebäude und Geschäfte gebaut und trotzdem haben sie nie im Planungsgremium Einsitz erhalten. Das ist der Grundfehler dieser Planung: Die eigentlichen Benützer fehlen!

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