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«Der geplante Veloring ist völlig unnötig»

Lukas Ott, Geschäftsführer des TCS beider Basel, sagt, warum die Argumentation von Pro Velo löchrig ist

Strassenabschnitte mit Tempo 30, aber ohne die üblichen Rechtsvortritte. Seit Juli testet Basel Velostrassen.
Strassenabschnitte mit Tempo 30, aber ohne die üblichen Rechtsvortritte. Seit Juli testet Basel Velostrassen.
Keystone

BaZ: Herr Ott, Pro Velo wirft dem TCS Sektion Basel vor, bei der Argumentation gegen den Veloring kräftig danebenzugreifen. Was sagen Sie dazu?

Lukas Ott: Nehmen Sie die Pro-Velo-Behauptung, der Veloring werde nicht auf Hauptverkehrsachsen verlegt. Im Ratschlag des Regierungsrats vom 7. September 2016 ist auf Seite 10 festgehalten, dass der Veloring, so wie er in der Initiative formuliert wird, fast vollständig deckungsgleich ist mit den priorisierten Routen des Umsetzungsprogramms «Teilrichtplan Velo» vom Kanton. Zudem hat das Amt für Mobilität aus dem Departement von SP-Regierungsrat Hans-Peter Wessels auf unsere Nachfrage bestätigt, dass durchaus vorgesehen sei, den Veloring über Hauptverkehrsachsen zu führen.

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