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Der Chemiekonzern BASF unterstützt die Krebsliga durch eine Spende

Durch diesen Beitrag wird das Angebot an Kursen für Krebsbetroffene erweitert.

Michèle Leuenberger-Morf (l.), CEO der Krebshilfe beider Basel, und ­BASF-Geschäftsführer Matthias Halusa bei der Übergabe. Foto: Nicole Pont
Michèle Leuenberger-Morf (l.), CEO der Krebshilfe beider Basel, und ­BASF-Geschäftsführer Matthias Halusa bei der Übergabe. Foto: Nicole Pont

Die BASF spendet der Krebsliga beider Basel einen Betrag von 40 000 Franken. «Fast jeder kennt persönlich jemanden, der an Krebs erkrankt ist – in der eigenen Familie, unter Freunden, Kollegen oder Nachbarn», so Matthias Halusa, Geschäftsführer der BASF Schweiz AG, anlässlich der Checkübergabe im Begegnungszentrum «Haus der Krebsliga beider Basel» am Petersplatz 12. «Wir sind sehr froh darüber, dass wir die wertvolle Arbeit der Krebs­hilfe mit ihren Kursen, Beratungen und Informationsleistungen unterstützen dürfen. Im Zentrum steht hierbei, dass die Betroffenen nicht alleine sind.»

Der gespendete Betrag geht auf einen Charity-Verkauf von «Kunstwerken, Artefakten und Erinnerungen» zurück, die noch aus der Zeit der Ciba-Spezialitätenchemie stammen. «Es waren so viele, dass wir beschlossen, die rund 700 Objekte an unsere Mitarbeitenden zurückzugeben.» Während einer Woche wurden die Objekte, die in den Kellerarchiven vergangener Tage lagerten, günstig zum Verkauf angeboten. Das Interesse war beachtlich. Und weil die Mitarbeitenden wussten, dass der Erlös des Verkaufs an die Krebsliga geht, rundete manch einer den Preis für den Kauf des bevorzugten Stückes auf.

So summierten sich rund 20'000 Franken, die die Geschäftsführung der BASF Schweiz AG verdoppelte. «Über die grosse Hilfsbereitschaft und den beachtlichen Spendenbeitrag, der durch unsere Mitarbeitenden zusammengekommen ist, haben wir uns», so Halusa, «sehr gefreut. Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Kursprogramm der Krebsliga eine gute Sache und viele betroffene Menschen in der Region unterstützen.»

Lebensverändernder Krebs

Mit dem Beitrag wird die Krebsliga beider Basel nicht nur ihre Kurse für Krebsbetroffene im laufenden Jahr finanzieren, sondern das Angebot auch weiter ausbauen, wie die Geschäftsführerin der Krebshilfe beider Basel, Michèle Leuenberger-Morf, ausführte. Nach einer Krebserfahrung sei das Leben nicht mehr das gleiche wie zuvor. «Davon berichten Erkrankte und Nahestehende gleichermassen.» Mit dem Kurs- und Beratungsprogramm «helfen wir den Betroffenen, mit der Krankheit zu leben, die Auswirkungen der Erkrankung zu verstehen, sie ins persönliche Umfeld von Arbeit, Familie und Freizeit zu ­integrieren und die psychologischen Folgen zu bewältigen.»

Die Krebsliga beider Basel wird zu 90 Prozent aus Spenden, Erbschaften und Firmenzuschüssen finanziert. «Hierfür sind wir», so Leuenberger-Morf, «sehr dankbar. Sonst könnten wir diese Aufgaben nicht wahrnehmen.»

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