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Der Befreiungsschlag der Muttenzerkurve-Fans

Am Heimspiel gegen Thun haben die FCB-Fans aus der Muttenzerkurve am Sonntag eine umfassende Stellungnahme verteilt. Anlass ist die Polemik um die Ereignisse in Salzburg. Das Manifest enthält auch überraschende Punkte.

«Zwölfter Mann»: Aufwändige Choreographien sind fester Bestandteil der Basler Fankultur. In sie investieren die Anhänger viel Zeit und Geld. Gleichzeitig betrachtet die Kurve auch das Zünden von Pyros und Auseinandersetzungen unter gleichgesinnten Fans als Teil ihres Universums – beides geschieht normalerweise in einem mehr oder weniger geregelten Rahmen. Wenn die Stimmung hochkocht, funktioniert die Selbsregulierung allerdings nicht immer. Im Bild: MK-Choreo beim Heimspiel gegen den FCZ am 14. April 2013.
«Zwölfter Mann»: Aufwändige Choreographien sind fester Bestandteil der Basler Fankultur. In sie investieren die Anhänger viel Zeit und Geld. Gleichzeitig betrachtet die Kurve auch das Zünden von Pyros und Auseinandersetzungen unter gleichgesinnten Fans als Teil ihres Universums – beides geschieht normalerweise in einem mehr oder weniger geregelten Rahmen. Wenn die Stimmung hochkocht, funktioniert die Selbsregulierung allerdings nicht immer. Im Bild: MK-Choreo beim Heimspiel gegen den FCZ am 14. April 2013.
Keystone
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Die FCB-Anhänger aus der Muttenzerkurve (MK) sind nicht gerade für ihre Mediengeilheit bekannt: Seit jeher fühlt man sich missverstanden, falsch wiedergegeben oder schlicht und einfach denunziert. Also lässt man die meisten Anfragen konsequent ins Leere laufen. Nach den Ereignissen beim Europa-League-Sieg in Salzburg (Wurfgeschosse, Spielunterbruch und eine happige Uefa-Strafe) verspüren die MK-Fans allerdings Erklärungsbedarf gegenüber den restlichen FCB-Anhängern. Was macht man also? Ein eigenes Medium!

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