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«Der Ball liegt bei der Merian Stiftung»

Die Christoph Merian Stiftung will die Infrastruktur-Kosten für das Dreispitz-Arreal nur noch zahlen, wenn sie verdichteter bauen kann.

Franziska Laur
Atempause ausbedungen. Beat Aeberhard, neuer Kantonsbaumeister (l.), und Beat von Wartburg, Direktor der Christoph Merian Stiftung (CMS), werden die Gespräche im Herbst wieder aufnehmen.
Atempause ausbedungen. Beat Aeberhard, neuer Kantonsbaumeister (l.), und Beat von Wartburg, Direktor der Christoph Merian Stiftung (CMS), werden die Gespräche im Herbst wieder aufnehmen.
Nicole Pont

Hätte der Kanton verhindern können, dass die Christoph Merian Stiftung auf dem Dreispitz-Areal die Gesamt­planung niederlegt?

Beat von Wartburg (CMS): Auf dem Dreispitz waren vier Planungspartner im Spiel: die beiden Basel, die Gemeinde Münchenstein und die Christoph Merian Stiftung. Wir haben uns auf die wirtschaftsrelevanten Eckwerte wie Mobilität oder Bruttogeschossflächen eingelassen. Die Federführung lag zwar beim Basler Bau- und Verkehrsdepartement und selbstverständlich herrscht ein Ungleichgewicht zwischen Eigentümer und Behörde, doch es war ein gemeinsamer Entscheid. Von daher hätte das die Stadt nicht verhindern können. Was man rückblickend sagen kann, ist, dass wir ein Wirtschaftlichkeitsmonitoring hätten machen müssen.

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