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Das Tattoo muss von einem Amt zum anderen

Die Bewilligungspraxis für das Basel Tattoo ändert sich – das Kasernenareal wird nicht mehr als Allmend angesehen. Vieles bleibt aber wohl, wie es ist.

Massed pipes and drums: Genau genommen, spielten sie letzten Sommer quasi illegal auf dem Kasernenareal.
Massed pipes and drums: Genau genommen, spielten sie letzten Sommer quasi illegal auf dem Kasernenareal.
Keystone

Angefangen hat alles mit rund 200 Quadratmeter Rasenfläche. Dort stehen seit 2011 während des Basel Tattoo auf der Kasernenwiese ein paar WC-Container. Sind sie weg, präsentiert sich nach dem Militärmusikfestival ein vergilbter Grasstreifen. Das passt dem Verein «Heb Sorg zum Glaibasel» nicht. Deshalb hat er gegen die Bewilligung des Tattoo 2012 rekurriert. Diesen Rekurs hat die Baurekurskommission nun ein knappes halbes Jahr später gutgeheissen. Damit ist die Bewilligung für das 2012 nachträglich nicht rechtmässig.

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