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Das schöne Ende der «Provisorischen Tramhaltestelle»

Knapp vier Monate stand an der Feldbergstrasse die «Provisorische Tramhaltestelle» und zog Künstler und Kunstbegeisterte an. Letzten Samstag feierten die Initianten gemeinsam mit den Anwohnern die letzten Monate.

Die «Provisorische Tramhaltestelle» regte die Besucher zum Mitmachen an. Was möchte ich sein, wenn ich einen Tag anders sein könnte.
Die «Provisorische Tramhaltestelle» regte die Besucher zum Mitmachen an. Was möchte ich sein, wenn ich einen Tag anders sein könnte.
zvg
Die Holzhütte bei der Bushaltestelle Feldbergstrasse wurde von den Künstlern bis in die hinterste Ecke genutzt. Durch Performance-Art im Innern...
Die Holzhütte bei der Bushaltestelle Feldbergstrasse wurde von den Künstlern bis in die hinterste Ecke genutzt. Durch Performance-Art im Innern...
zvg
Den letzten Abend der «Provisorischen Tramhaltestelle» feierten Anwohner und Besucher gemeinsam und schmiedeten Pläne für Projekte im nächsten Sommer.
Den letzten Abend der «Provisorischen Tramhaltestelle» feierten Anwohner und Besucher gemeinsam und schmiedeten Pläne für Projekte im nächsten Sommer.
zvg
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Das Abschlussfest der «Provisorischen Tramhaltestelle» füllte die gesamte Dreiecksinsel an der Basler Feldbergstrasse. «Ich hatte keine Ahnung von wo die Leute überall herkamen», sagt Beda Kamm, Mitinitiant des Projekts rückblickend. In den vier Monaten, in denen die Holzhütte an der Bushaltestelle stand, hat sich das Publikum stets vermehrt. «Meist haben die Bands ihre eigenen Leute mitgebracht, aber zum Schluss war das Projekt stadtweit bekannt und wir bekamen von ganz Basel Besuch.» So feierte nicht nur das Quartier mit den Initianen mit als die «Provisorische Tramhaltestelle» zum letzten Mal zum gemeinsamen Zusammensitzen aufrief.

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