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«Da nützt selbst das beste Baseldeutsch nichts»

SVP-Präsident Sebastian Frehner und JSSK-Präsidentin Tanja Soland (SP) zur SVP-Integrations-Initiative, mit der ausländische Zuzüger in einen Deutsch-Kurs geschickt werden sollen.

Das Beispiel der Frühdeutschförderung zeigt laut Sebastian Frehner die mangelnde Integration vieler Zuzüger. Tanja Soland argumentiert, dass mangelnde Sprachkenntnisse kein Grund für eine Wegweisung sind.
Das Beispiel der Frühdeutschförderung zeigt laut Sebastian Frehner die mangelnde Integration vieler Zuzüger. Tanja Soland argumentiert, dass mangelnde Sprachkenntnisse kein Grund für eine Wegweisung sind.
Lucian Hunziker

Am 30. November stimmt das Basler Stimmvolk über die Integrations-­Initiative der Basler SVP ab. Die Initiative will mittels Integrationsvereinbarungen mit allen Zuzügern erreichen, dass diese Deutsch lernen und sich in der Schweiz integrieren. Der Gegenvorschlag des Grossen Rates ist gegen eine flächendeckende, dafür aber eine situative Einführung von Integrationsvereinbarungen. Weiter sieht der Gegenvorschlag vor, dass Migrantinnen und Migranten einen Gutschein für einen Gratissprachkurs erhalten. Im BaZ-­Streitgespräch diskutieren SVP-Präsident Sebastian Frehner und Tanja Soland (SP), Präsidentin der für den Gegenvorschlag verantwortlichen Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Grossen Rates, über Vor- und Nachteile von Initiative und Gegenvorschlag.

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