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Bürgerliche Parteien kritisieren «Forfait» der SP-Regierungsräte

Eva Herzog, Hans-Peter Wessels und Christoph Brutschin wollen in ihren Departementen bleiben – entscheidend sind persönliche und taktische Gründe.

Eva Herzog, Hans-Peter Wessels und Christoph Brutschin wollen in ihren Departementen bleiben.
Eva Herzog, Hans-Peter Wessels und Christoph Brutschin wollen in ihren Departementen bleiben.
Roland Schmid

Kaum hatten die Delegierten der SP Basel-Stadt am Dienstagabend dem rot-grünen Fünferticket mit Elisabeth Ackermann (Grüne) als Kandidatin für das Regierungspräsidium den Segen gegeben, reagierten die bürgerlichen Parteien mit einer scharfen Mitteilung: «Forfait der SP» warfen CVP, FDP, LDP und SVP den drei amtierenden Regierungsräten Eva Herzog, Hans-Peter Wessels und Christoph Brutschin vor, nachdem diese an der Delegierten­versammlung ihren Verzicht für das Regierungspräsidium bekannt gaben.

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