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Bürgerliche machen Front gegen das Ausländerstimmrecht

Alle bürgerlichen Parteien bekämpfen sowohl die Initiative als auch den Gegenvorschlag für das Ausländerstimm- und -wahlrecht. Mitbestimmung soll erst nach der Einbürgerung möglich sein.

Gegen das Ausländerstimmrecht: Christoph Eymann, Carlo Conti, Hanspeter Gass (v.l.n.r.).Bilder: Monti, Schmid, Muchenberger
Gegen das Ausländerstimmrecht: Christoph Eymann, Carlo Conti, Hanspeter Gass (v.l.n.r.).Bilder: Monti, Schmid, Muchenberger

Im überparteilichen Komitee «2xNein zum Ausländerstimmrecht» ist alles vertreten, was im bürgerlichen Lager einen Namen hat. Vor die Medien traten gestern die Parteipräsidenten Markus Lehmann (CVP), Christoph Bürgenmeier (LDP), Daniel Stolz (FDP) und Sebastian Frehner (SVP). Aufhorchen liess jedoch das Patronatskomitee, in dem an oberster Stelle die Regierungsräte Hanspeter Gass (FDP), Carlo Conti (CVP) und Christoph Eymann (LDP) stehen und sich damit gegen den Mehrheitsentscheid der Regierung stellen.

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